Kölsche Sprooch un Leedcher

Großes Finale mit Merkel, Obama und Putin

files/projekt/img/caecilia-wolkenburg/die-letzten-10-jahre/Bildergalerie_2016/programm_Cover16.jpgAutor und Regisseur Kalle Kubik setzte im Divertissementchen "Janz schön jeheim" voll auf Satire. So entstand eine poppig bunte Comic-Bilderwelt, was sich auch in Kostümen und Bühnenbild zeigte: es war ein turbulentes Bühnenspiel mit vielen witzigen Dialogen zwischen Kölsch, Englisch und »kölschem Denglisch«, eine rasante Spionage-Story »op kölsch« rund den amerikanischen Spion Edgar Snow. Das Szenenbild und viele knallige Kostüme waren das reinste Feuerwerk für die Augen!

Musikalisch entführte das Divertissementchen 2016 in die Klangwelt des Broadways, berühmter Westernfilme und natürlich kölscher Evergreens mit dem nötigen Schuss Klassik. Äußerst gelungen waren die Arrangements, die übergangslos Hits wie »Surfing USA«, »Born to be wild«, »Dat Camping-Leed«, »Zucker im Kaffee«, »One Night in Bangkok« und »Wenn nicht jetzt, wann dann?« auf unerwartbare Weise miteinander verquickten. In diesem musikalischen Rausch steuerten die Protagonisten des Divertissementchens »Janz schön jeheim« auf ein turbulentes Finale im Rosenmontagszug zu!